Oft nur ..........
 
 
 


Oft nur ein kleines Lächeln
oder ein liebes Wort,
bringt Freude deinem Nächsten,
treibt seine Sorgen fort!

 

 
Oft nur ein nettes Grüßen
und reichen deiner Hand,
kann sein wie eine Brücke,
die einen Menschen fand!

 
 
 
Oft nur ein wenig schenken,
von deiner kostbar Zeit,
macht Menschen eine Freude,
vertreibt die Einsamkeit!

 
 

Es kostet nichts zu lächeln,
zu geben Zeit und Hand,
doch jeder wird es danken,
der diese Gaben fand!
 
    © Diana Denk
 
 
                                                                                                                                                PHOTOS Jasmin
 
 
                                      Oft nur ...... ....
 
 
 
 
 




 


                                                                                                                                                                                                                   PHOTOS Jasmin
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.
                                        Diogenes von Sinope  (um 400 - 323 v. Chr.)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 



 
 

 
 

Der Frühling
 
 
Du lächelst, holder Frühling, wieder

Sanft auf die ganze Menschheit nieder,

Und neu belebst du die Natur;

Denn nur erwärmt von deiner Sonne

Genießt der Mensch mit Himmelswonne

Des Schöpfers offene, freie Flur.

 
         Luise Egloff 1804 -1835 

 
 
 
 
 




 
         Wie wenig Lärm
                              machen die wirklichen Wunder
                                    
 
 
 
 
Wie einfach sind die wesentlichen Ereignisse.
 
Das Wesentliche hat meistens kein Gewicht.

 
                                             
    
Ein Lächeln ist oft das Wesentliche.
 
 
 
Man wird durch ein Lächeln belebt.
                                        
 
 

Man sieht nur mit dem Herzen gut,
                   denn das wirklich Wesentliche ist Unsichtbar  
 
 
 
 
 
So ist das Wesentliche einer Kerze nicht das Wachs,
das seine Spuren hinterlässt, sondern das Licht.


                       Antoine de Saint-Exupéry  

 
 
 





                was du gibst





 
 
 
 
 
 




 
                                                                             

                               Was du gibst macht dich nicht ärmer

                                                                                               Antoine de Saint -Exupéry



 





          Glas aus der Antike 



 
 
                                               Schmuck-Design Avi Soffer
 
Glas aus der Antike
Kleine Römische Glasstücke werden bei archäologischen Ausgrabungen bis heute gefunden.
 Die Glasstücke als Schmuck verarbeitet
und in Sterling Silber eingefasst sind sie etwas Besonderes.
 


Durch die klimatischen Bedingungen und jahrhundertelange Lagerung
in der Erde hat jedes Stück Glas seine eigene Patina entwickelt
und seine eigene Geschichte.
 
 
 
 Sie sind bis zu 2000 Jahre alt
und stammen ursprünglich von Parfümflaschen,
Vasen und anderen Ziergefäßen, aus der Zeit des Römischen Reiches.
 




                                                                                                                                PHOTOS Jasmin
 
 
 Die verschiedenen Farben werden wunderschön durch das Licht reflektiert,
 ein kleines Stück Geschichte.
 
 
 



 
 

 

 
 
Zehntes Kapitel
LÖBLICHE TÄTIGKEIT
 

Die Fromme Helene


Die fromme Helene ist eine Bildergeschichte von Busch.
Die Geschichte erschien 1872 im Bassermann Verlag.


Viele Madams, die ohne Sorgen,
In Sicherheit und wohlgeborgen,
 Die denken: Pah! Es hat noch Zeit!
 Und bleiben ohne Frömmigkeit.  
Wie lobenswert ist da Helene!
 Helene denkt nicht so wie jene.
 Nein, nein: sie wandelt oft und gerne
 zur Kirche hin, obschon sie ferne.
 Und Jean, mit demutsvollem Blick,
Drei Schritte hinterwärts zurück,
Das Buch der Lieder in der Hand,
Folgt seiner Herrin unverwandt.
 
 
 
 
Doch ist Helene nicht allein
Nur auf sich selbst bedacht.

- O Nein! -
 
Ein guter Mensch gibt gerne acht,
Ob auch der andre was Böses macht;
Und strebt durch häufige Belehrung
Nach seiner Besserung und Bekehrung.
 
 
 
»Schang!
« - sprach sie einstens - » Deine Taschen
Sind oft so dick! Schang! Tust du naschen?
 

 
Ja, siehst du wohl! Ich dacht' es gleich!
O Schang! Denk an das Himmelreich!  Das Wort drang ihm in die Natur,
So daß er schleunigst Besserung schwur.
 

Doch nicht durch Worte nur allein
Soll man den andern nützlich sein.
- Helene strickt die guten Jacken.
Die so erquicklich für den Nacken;
Denn draußen wehen raue Winde. -
Sie fertigt auch die warme Binde;
Denn diese ist für kalte Mägen
Zur Winterszeit ein wahrer Segen.
Sie pflegt mit herzlichem Pläsier
Sogar den fränkischen Offizier,
Der noch mit mehren dieses Jahr
Im Deutschen Reiche sesshaft war.
Besonders aber tat ihr leid
Der armen Leute Bedürftigkeit.
Und da der Arzt mit Ernst geraten,
Den Leib in warmen Wein zu baden,
 
 

 
So tut sie's auch. Oh, wie erfreut
Ist nun die Schar der armen Leute',
 


 
Die, sich recht innerlich zu laben,
Doch auch mal etwas Warmes haben.