Die zarten Frühlings Fäden





 




 
Worte

Web zarte Worte
an denen wir uns hangeln
aus dem Dunkel,
mit denen wir uns umschlingen,
an denen wir zueinander schweben,
mit denen wir uns berühren,
mit denen wir leben.

              Annette Gonserowski

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                        die zarten Frühlings Fäden


 













 
 

Liebes Häschen

Liebes Häschen, willst du morgen
uns für Ostereier sorgen?
Liebes Häschen, bringe bald
bunte Eier aus dem Wald.
Weiches Moos und grüne Ästchen
holen wir für dich fürs Nestchen
und daneben legen wir
Gras und Klee zur Speise dir.
Und der Hund muss an die Kette
und wir Kinder gehen zu Bette,
dass dir niemand Bange macht,
wenn du leise kommst zur Nacht.

          Volksgut

 
 

........für eine schöne Osterzeit!
 
 
 
 
 

 
 
 
 
          Ein Lächeln


 
Ein kleines Lächeln in dieser Welt
 

So friedlich sind diese Menschen.

 
Sie lieben ihre Nachbarn wie sich selbst,
 
                          
und ihre Rede ist angenehm und sanft,

 
 begleitet von einem Lächeln.
 
                     Christoph Columbus (1451-1506)



 







       kleine Melodie......



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



                                             ….....des Frühlings


 










        Im Rosengarten




 
 
                                                                                                                                                                                                              PHOTOS JASMIN

 
„wiltu …,
 
der kunigin Marien,Rosenkranz
 tegelich in edelen sachen
 ein rosen crentzlin machen
 und daz mit lobe zieren,
 so saltuz ordinieren,
 daz du uber dine tage zit,
 di dir din regele sprechen git,
 immer sprechest ie dar na
 vumfzic Ave Maria,
 da mite ist daz schepil gantz.
 und wizze, daz si disen crantz
 vur lilien und vur rosen nimmt,…“
 
           (ebd., Ausl. R.F.)



 



 
 
 
 
 
         
       kleines Glück auf Wanderschaft 
 
 
 
 
 
 

Rhythmus des Lebens


 

Auf duftig blauen Schwingen
 
tragen uns laue Lüfte mitten in den Frühling.


 
 
Zaghaft aber unaufhaltsam.
 
 

 
Im Vertrauen auf einen ewigen Rhythmus,
 
der uns immer wieder erwachen lässt,

 


der uns bedingungslos beschenkt

 
                                                                                                                                                                                                              PHOTOS JASMIN
 
 
und der uns so verlässlich durchs Leben trägt.
 
                       Renate Walden
 
 
 
 





     Wind blies von einem hohen Berg




 

 
Feuer, Luft, Wasser, Erde sind im Menschen, aus ihnen besteht er. Vom Feuer hat er die Wärme,
Atem von der Luft,
vom Wasser Blut und von der Erde das Fleisch; in gleicher Weise auch vom Feuer die Sehkraft,

von der Luft das Gehör,
  vom Wasser die Bewegung, von der Erde das Aufrechtgehen.


                          Hildegard von Bingen



"von der Erde das Aufrechtgehen"
 

Hildegard von Bingen  (1098-1179)


 



 
                                                                                                                                                     PHOTOS JASMIN
 
 
Ein Wind blies von einem hohen Berg  
Ein Wind blies von einem hohen Berg und brachte mit seinem Wehen eine kleine Feder in Bewegung, die aus sich selbst keinerlei Fähigkeit zum Fliegen besaß, sondern diese nur durch den Wind empfing.
 Zweifellos veranlasste dies der allmächtige Gott, um zu zeigen, was er, durch ein Wesen, das von sich nicht das Geringste sich zutrauen würde, zu wirken vermag.

                 - Hildegard von Bingen
 

 
 






     der kleine Frühling auf dem Teller





 
 
                                 kleiner Frühling



 
 



       Spaziergang


                 Kleiner  Spaziergang durch Goethes Wohnhaus Frankfurt

 

............ kleiner Spaziergang


Das Geburtshaus vom Deutschen Dichter Johann Wolfgang Goethe, der hier auch
seine Kindheit verbracht hat.

In dem Haus gibt es Stuben fast im Originalzustand und mit originalen Einrichtungsgegenständen.


Am 28. August 1749 wurde Johann Wolfgang von Goethe im Haus
Am Großen Hirschgraben Nr. 23  geboren.



Goethes Mutter
 Catharina Elisabeth, 1731-1808

 Ein Lebensbild  nach den Quellen
Leipzig, Seemann, 1893  4.,Verb. Aufl.

 

 
 
 
 
Cornelia Zimmer
Cornelia, Schwester von Johann Wolfgang 
 
 
 
 

Der Salon Pekingzimmer (Japanische Tapete)


                                                                                                                                       Photos Jasmin 
Die alte Küche mit eigener Wasserpumpe



 
 Goethes  kleines Marionettentheater 
 
 
                                                                                                                                     
 
Ein Geschenk der Großmutter für den kleinen Goethe
im Jahr 1753
 
Die Figuren mit ihren klassischen Charakteren wie König, Königin,
und der Hofnarr.
 Der Großvater, Großmutter und Kasper gehören dazu, 
aber auch mystische Figuren wie der Teufel,  
die Hexe, Zauberer und der Tod.